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Glossar

  • Als Anwendungsspezifisches Standardprodukt (engl. application specific standard products, ASSP) bezeichnet man einen integrierten Schaltkreis, der für einen ganz spezifischen Anwendungsfall entworfen und optimiert wurde, aber - im Gegensatz zu einem ASIC - an verschiedene Kunden verkauft wird.

  • Die Beleuchtungsstärke (Formelzeichen Ev, SI-Einheit: Lux bzw. lux, Einheitenzeichen: lx) ist die fotometrische Entsprechung zur Bestrahlungsstärke E (Einheit: Watt/Quadratmeter bzw. W/m²) in der Radiometrie. 

  • Bewegungsmelder schalten automatisch die installierte Beleuchtung ein, sobald sich ein Körper oder Gegenstand in seinem Erfassungsbereich befindet.

  • Bedingt durch den Herstellungsprozess können bei LEDs eines Types und Herstellers Farbunterschiede im direkten Vergleich auffallen. 

  • Candela (lateinisch für Kerze) ist die SI-Basiseinheit der Lichtstärke, das heißt des von einem Objekt in eine gegebene Richtung ausgesandten Lichtstroms pro Raumwinkeleinheit (Steradiant, sr), gemessen in großer Entfernung von der Lichtquelle.

  • Ähnlichste Farbtemperatur CCT (correlated colour temperature). Die Lichtfarbe einer Leuchte wird definiert durch die Farbtemperatur in Kelvin [K].

  • CE steht für Conseil de l’Europe und ist eine europäische Kennzeichnung für Produkte, die mit den in der Europäischen Union geltenden Richtlinien übereinstimmen.

  • Das CIE-Normvalenzsystem oder CIE-Normfarbsystem wurde von der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE – Commission internationale de l’éclairage) definiert, um eine Relation zwischen der menschlichen Farbwahrnehmung (Farbe) und den physikalischen Ursachen des Farbreizes (Farbvalenz) herzustellen. Es erfasst die Gesamtheit wahrnehmbarer Farben. 

  • Farbwiedergabeindex (colour rendering index). Darunter versteht man z.B. das Wirken einer Blume im normalen Sonnenlicht/Tageslicht im Vergleich zu dem Wirken unter einer LED-Leuchte.

  • Farborttoleranz (colour tolerance). Die MacAdam-Ellipsen beschreiben die Farborttoleranz.

  • Ein dichroitischer Spiegel (englisch dichroic mirror), aufgrund seines Aufbaus auch als dielektrischer Spiegel bezeichnet, ist ein Spiegel, der nur einen Teil des Lichtspektrums reflektiert und den Rest durchlässt. 

  • Filter für die Farbtrennung, das auf dielektrischen Interferenzen basiert. Es arbeitet absorptionsfrei, hat eine hohe Lichtdurchlässigkeit und eine ausgezeichnete Farbgenauigkeit.

  • Die Dreifarbentheorie oder Trichromatische Theorie oder Young-Helmholtz-Theorie ist eine historische Theorie zur Farbwahrnehmung im menschlichen Auge.

  • Als Emission (von lat. emittere = aussenden) bezeichnet man in der Physik zumeist die Aussendung von Energie oder Materie in Form von Wellen oder Teilchen.

  • Farbe ist eine individuelle visuelle Wahrnehmung, die durch Licht, das in dem für das menschliche Auge sichtbaren Bereich liegt, hervorgerufen wird. 

  • Farbmischung oder Farbsynthese bezeichnet in der Farbenlehre die Darstellung aller sichtbaren Farben durch Mischen einer begrenzten Anzahl von Farbmitteln oder farbigen Lichtern, deren Farbreiz eine Grundfarbe ist. 

  • Der Farbort ist ein Punkt im Farbraum. Nach Grassmanns Gesetzen ist jeder Farbraum dreidimensional, somit ist der Farbort im jeweils durch das benutzte Farbmodell definierten Messraum durch drei Koordinaten bestimmt.

  • Alle Farben eines Farbmodells, die durch eine farbgebende Methode tatsächlich ausgegeben werden können, werden dreidimensional - als Farbraum - dargestellt. 

  • Die Farbsättigung, auch Sättigung ist – neben Farbton und Helligkeit – eine der drei vom Menschen als grundlegend empfundenen Eigenschaften einer Farbe. Sie beschreibt die Qualität der Farbwirkung. Spezielle Wertigkeiten wie Buntheit, Farbigkeit (Farbintensität), Chromatizität, Farbtiefe, Brillanz, Graustich beschreiben verwandte Phänomene für bunte und unbunte Farben.

  • Unter Farbsensor wird ein in der Automatisierungstechnik verwendetes signalgebendes optisches Gerät zur selektiven Erfassung und Bewertung des sichtbaren Spektralbereichs verstanden.

  • Als Farbstoff werden chemische Verbindungen bezeichnet, die die Eigenschaft haben, andere Materialien zu färben.

  • Die Farbtiefe beschreibt die scheinbare Sättigung realer Farbmittel in der Anwendung, und ist ein Maß, wie stark sich die Farbstärke (Färbekraft) des Mittels auf den Farbauftrag auswirkt. 

  • Der Farbton (englisch: hue) ist – neben Helligkeit und Farbsättigung – eine der drei vom Menschen als grundlegend empfundenen Eigenschaften einer Farbe.

  • Optische Filter selektieren die einfallende Strahlung nach bestimmten Kriterien, z. B. nach der Wellenlänge, dem Polarisationszustand oder (meist als Nebeneffekt) der Einfallsrichtung. 

  • Der Gamut (englisch Tonleiter, Skala, Farbpalette) ist die Menge aller Farben, die ein Gerät (z. B. ein Monitor, Drucker, Scanner, Film) darstellen, wiedergeben bzw. aufzeichnen kann.

  • Glanz ist eine Oberflächeneigenschaft, die sich dadurch auszeichnet, dass einfallendes Licht in einer Richtung reflektiert wird. 

  • Glühlampen sind die ältesten Leuchtmittel in welchen Licht durch Glühemission eines elektrisch aufgeheizten Glühdrahts (z.B. Wolfram) erzeugt wird.

  • Helligkeit ist ein Überbegriff subjektiver Eindrücke und objektiver Messgrößen für die Stärke einer visuellen Wahrnehmung von – sichtbarem – Licht. 

  • Interferenz beschreibt die Überlagerung von zwei oder mehr Wellen nach dem Superpositionsprinzip – also die Addition ihrer Amplituden (nicht der Intensitäten) während ihrer Durchdringung.

  • Als Jitter (engl. für „Fluktuation“ oder „Schwankung“) bezeichnet man das zeitliche Taktzittern bei der Übertragung von Digitalsignalen, eine leichte Genauigkeitsschwankung im Übertragungstakt (engl. Clock). 

  • Kalibrierung (auch Kalibration) in der Messtechnik ist ein Messprozess zur zuverlässig reproduzierbaren Feststellung und Dokumentation der Abweichung eines Messgerätes oder einer Maßverkörperung zu einem anderen Gerät oder Maßverkörperung, das in diesem Fall als Normal bezeichnet wird. 

  • Leuchten-Lichtausbeute (luminaire efficacy). Die Lichtausbeute ist die Differenz zwischen der bezogenen Strommenge in [W] und der abgegebenen Menge an Lichtstrom in [lm].

  • Eine Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, englisch light-emitting diode, deutsch lichtemittierende Diode, LED) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. 

  • Die Leuchtdichte Lv (engl. luminance) liefert detaillierte Information über die Orts- und Richtungsabhängigkeit des von einer Lichtquelle abgegebenen Lichtstroms. 

  • In der Physik versteht man unter der Leuchtkraft, L, die pro Zeiteinheit abgestrahlte Energie, d.h. die über alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums summierte Strahlungsleistung.

  • Eine Lichtquelle ist der Ort, von dem Licht ausgeht. Lichtquellen lassen sich nach der Natur erzeugter Strahlung einteilen, nach dem Strahlengang ordnen und nach physikalischen Kennzeichen wie der Quantenenergie oder der Wellenlängenverteilung differenzieren. 

  • Das Lichtspektrum oder auch Farbspektrum ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, der ohne technische Hilfsmittel über das menschliche Auge wahrgenommen werden kann.

  • Der Lichtstrom ist die fotometrische Entsprechung zur Strahlungsleistung. Er ist also eine lichttechnische Größe und berücksichtigt die Wellenlängenabhängigkeit der Empfindlichkeit des menschlichen Auges (V-Lambda-Kurve). 

  • Lichtstärkeverteilung (luminous intensity distribution). Jede LED-Leuchte hat eine unterschiedliche räumliche Verteilung der Lichtstärke.

  • Lumen (lateinisch für Licht, Leuchte) ist die Einheit des Lichtstroms. Als photometrische Einheit berücksichtigt das Lumen [lm] die Empfindlichkeit des menschlichen Auges: Zwei baugleiche Lichtquellen werden als gleich hell wahrgenommen, wenn sie den gleichen Lichtstrom [lm] aussenden - unabhängig von ihrer Farbe.

  • Die Luther-Bedingung ist sowohl in der Farbfotografie als auch in der Farbmesstechnik eine technische Forderung nach geeigneten Analysekomponenten, mit denen die menschliche Farbwahrnehmung bestmöglich simuliert werden soll. 

  • Lux ist die Einheit der abgeleiteten Größe Beleuchtungsstärke und der ihr entsprechenden Emittergröße, der spezifischen Lichtausstrahlung.

  • Eine MacAdam-Ellipse, nach David L.(ewis) MacAdam, ist jener Umfang im CIExy-Diagramm um einen Bezugsfarbton herum, in dem die Vergleichsfarben als gleichabständig wahrgenommen werden.

  • Ein Monochromator (griech.: mono = ein + chroma = Farbe) ist ein optisches Gerät zur spektralen Isolierung einer bestimmten Wellenlänge aus einer einfallenden Menge elektromagnetischer Strahlung (z. B. Licht).

  • Um den vom Betrachter wahrgenommenen dreidimensionalen Farbraum übersichtlicher (nach Farbart) darstellen zu können, wurde die zweidimensionale CIE-Normfarbtafel entwickelt.

  • Als Normlicht bezeichnet man die genormten spektralen Strahlungsverteilungskurven charakteristischer Strahler.

  • Die Normspektralwertkurven wurden 1931 von der CIE als durchschnittliche Empfindlichkeitskurven des menschlichen Auges für die Grundfarben Rot, Grün und Blau definiert.

  • Die Quantenausbeute (auch Quanteneffizienz oder Fluoreszenzausbeute) beschreibt das Verhältnis zwischen der Anzahl der absorbierten Photonen (Lichtquanten) und einem daraus folgenden Ereignis wie Fluoreszenz oder einer chemischen Reaktion. Meist ist die Quanteneffizienz kleiner als 1.

  • Der RAL, heute das 'Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.', ging aus dem 1925 als gemeinsame Initiative der Privatwirtschaft und der damaligen Regierung der demokratischen Weimarer Republik gegründeten 'Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen' hervor.

  • Bemessungsumgebungstemperatur (rated ambient temperature). Bei welcher Temperatur die Leuchte benutzt werden kann, besagt die Bemessungsumgebungstemperatur.

  • REACH ist eine Verordnung der Europäischen Union, die den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor möglichen Risiken durch Chemikalien verbessern soll.

  • Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet.

  • Bemessungsleistung (rated input power). Als Bemessungsleistung wird die Wirkleistung einer LED-Leuchte verstanden, d.h. die tatsächliche Leistung des Leuchtmittels.

  • Bemessungslichtstrom (rated luminous flux). Der Bemessungslichtstrom bezeichnet die gesamte Strahlungsleistung der LEDs.

  • Lebensdauerkriterien (rated life in h of the LED luminaire and the associated rated lumen maintenance).

  • RoHS bedeutet Restriction of certain Hazardous Substances und bedeutet auf Deutsch die Beschränkung einzelner gefährlicher Stoffe. 

  • Ein  (auch: schwarzer Strahler, planckscher Strahler) ist in der Physik ein idealisierter Körper, der auf ihn treffende elektromagnetische Strahlung bei jeder Wellenlänge vollständig absorbiert. 

  • Eine Spektralfarbe ist jener Farbeindruck, der durch monochromatisches Licht im sichtbaren Teil des Lichtspektrums entsteht. Sie ist in jedem Farbton die intensivste, mithin reine Farbe.

  • Ein Spektrometer ist ein Gerät zur Darstellung eines Spektrums. Im Unterschied zu einem Spektroskop bietet es die Möglichkeit, die Spektren auszumessen.

  • Insbesondere im englischsprachigen Bereich werden die drei Grundwerte X, Y und Z als Tristimulus bezeichnet. 

  • Die Hellempfindlichkeitskurve  beschreibt die spektrale Hell-Empfindlichkeit des menschlichen Auges bei Tageslicht (photopischer Bereich).

  • Die verrichtete Arbeit oder Leistung in einer bestimmten Zeit wird in Watt [W] gemessen.

  • Der Weißabgleich (engl. white balance, WB) dient dazu, die Kamera auf die Farbtemperatur des Lichtes am Aufnahmeort zu sensibilisieren.

  • Durch den Weißpunkt wird die Unbuntfarbe „Weiß“ (bei voller Leuchtdichte) in Farbräumen, Farbtafeln und in den technischen Geräten, die der Eingabe oder Ausgabe von Farben dienen, definiert.

  • Als Wellenlänge  (griechisch: Lambda), wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet. 

  • Das CIE-Normvalenzsystem oder CIE-Normfarbsystem wurde von der Internationalen Beleuchtungskommission (CIE – Commission internationale de l’éclairage) definiert, um eine Relation zwischen der menschlichen Farbwahrnehmung (Farbe) und den physikalischen Ursachen des Farbreizes (Farbvalenz) herzustellen. 

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